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17.03.2017
 
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Ferien?

Unsere K&S Schwimmerin Stefania hat versucht zu beschreiben, wie "chillig" ihre Ferien sind und welchen Aufwand Schwimmerinnen in der schulfreien Zeit betreiben müssen, um erfolgreich zu sein.

Viel Spass beim Lesen:

Alle freuen sich auf die Ferien, ausser wir Schwimmerinnen, denn es erwarten uns zwei Wochen Trainingslager.

Es ist sechs Uhr morgens, der Wecker klingelt. Man steht auf, denn das Training wartet. Sechs Stunden am Tag Training, vier Stunden Wassertraining, zwei Stunden Krafttraining. Bis zu 12km legen wir am Tag zurück.

Wenn man zusätzlich noch auf eine Mittelschule möchte, hat man keine andere Wahl und muss zwischen den Trainings müde lernen. Es braucht sehr viel Kraft und Motivation sich hinzusetzen und sich zu konzentrieren. Am Abend wenn man zu Hause ist, will man nur noch ins Bett. Denn ohne Schlaf keine Energie und ohne Energie keine Leistung. Dazu kommt, dass man auch noch auf die gesunde Ernährung achten sollte.

Alle haben Erwartungen, die Lehrer in der Schule, deine Trainer im Sport sowie deine Eltern. Mit Druck und Aufregung muss man gut umgehen können. Man darf die Doppelbelastung nicht unterschätzen und die Schule nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man hat nie Ferien, ausser in den Sommerferien zwei Wochen. Fängt die Schule wieder an, geht der Spass weiter. Jedes Wochenende Wettkämpfe, viele Ausfälle in der Schule und mitten drin sind noch die Aufnahmeprüfungen für die Mittelschulen. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für Freizeit. Die Sportschule ist nämlich kein Zuckerschlecken.

Stefania, Schwimmen